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D-Wurf - Woche 1


Die Wurfbox steht bei uns in einem abgeschirmten Eck in der Stube. Direkt neben dem Kachelofen, der bei Bedarf als separate Wärmequelle dient. Die Welpen wachsen während den ersten Wochen in einer Umgebung auf, in welcher sie von der Wurfbox und später der gesicherten Stube/Küche aus die ersten Milieu-Eindrücke (Alltagsgeräusche, Radio, Gerüche, usw) sammeln können.


Auch ist dadurch der wichtige regelmässige Kontakt zur Familie gewährleistet, in dem die Welpen immer wieder gestreichelt, massiert, gekuschelt werden. Diese Stimulationen sind als Unterstützung für die Sensorik- und Gehirnentwicklung der Welpen sowie für den späteren gelassenen Umgang mit Neuem enorm wichtig.


Die Stube ist mit einem offenen Kindergitter abgeschirmt, so dass der Geruchs- und Blickkontakt der andern Rudelmitgliedern zwar besteht, diese sich jedoch der Wurfbox nicht nähern können. So kann sich Taikka in der Stube auch mal von den Welpen etwas zurück ziehen oder sich im Auslauf versorgen, ohne dass die andern Hunde direkten Zugang zu den Welpen haben. Dies ist für die Ruhe der Mutterhündin wichtig, die in den ersten Tagen die Wurfbox gegenüber den andern Hunden vehement verteidigt. Dies entspricht dem natürlichen und normalen Verhalten einer instinktsicheren Mutterhündin. Auch Alpha und Grossmutter Fram darf sich der Wurfbox noch nicht nähern.


Fotos der ersten Tage

Grössenvergleich - (Das Gelb an Taikkas Pfoten stammt übrigens von den Löwenzahnwiesen). Während die Wurfbox frisch gemacht wird und zum späteren Wiegen legen wir die Welpen in eine separate Kiste.
   

Fotos der ersten Lebenswoche

   


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